27.08.2025 / News

Praktikum bei SKM: Drei Fragen an Leonard Schütte

Seit Anfang Juni war Leonard Schütte bei uns in Düsseldorf an Bord. Jetzt geht es für ihn zurück nach Utrecht, um sein Bachelorstudium fortzuführen. Zum Abschied hat er noch unsere drei Fragen beantwortet.

1. Warum hast du dich für ein Praktikum bei SKM entschieden?

Mich hat interessiert, wie strategische Kommunikation und Public Affairs im Alltag wirklich aussehen. Schon während meines Studiums habe ich mich vermehrt mit politischen Prozessen und gesellschaftlichen Fragestellungen beschäftigt. Besonders spannend fand ich dabei immer, wie Interessen vermittelt und öffentliche Debatten gestaltet werden können. Strategische Kommunikation und Public Affairs waren für mich deshalb ein Feld, das ich unbedingt praktisch erleben wollte. Durch Zufall bin ich dann auf SKM aufmerksam geworden und fand es interessant, hier die Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kennenzulernen.

 

2. Was hat dir während deiner Zeit bei SKM besonders gefallen?

Von Anfang an ist mir aufgefallen, wie herzlich und offen mich das Team aufgenommen hat. Ich habe mich von Anfang an willkommen gefühlt. Gleichzeitig hatte ich die Möglichkeit, mich aktiv einzubringen, an verschiedensten Projekten mitzuwirken und nicht nur typische „Praktikantenaufgaben“ zu übernehmen. Besonders spannend war für mich die Ausarbeitung einer Kommunikationsstrategie für einen Mandanten aus der Kultur- und Bildungsbranche. Dabei habe ich eigenständig eine Medienanalyse und -empfehlung erstellt und konnte somit eigene Ideen einbringen, die später tatsächlich in die Strategie eingeflossen sind. Dieses Vertrauen und die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten, haben das Praktikum für mich besonders gemacht.

 

3. Was würdest du zukünftigen Praktikanten bei SKM auf den Weg geben?

Ich würde jedem raten, von Anfang an offen auf das Team zuzugehen und keine Scheu zu haben, Fragen zu stellen oder um Einblick in Wunsch-Projekte zu bitten. Man wird hier als Mitglied des Teams eingebunden und bekommt die Chance, sehr unterschiedliche Aufgaben zu übernehmen; von politischem Monitoring über die Recherchen bis hin zur Erstellung von Kommunikationsstrategien. Gerade diese Vielfalt macht das Praktikum so spannend. Wenn man neugierig bleibt und proaktiv Gelegenheiten nutzt, um etwas Neues zu lernen und an Projekten mitzuarbeiten, bekommt man einen guten Eindruck davon, was es heißt Kommunikationsberater zu sein.